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Ernie Ball Axis Capo

18.07.2019
Ernie Ball Axis Capo

Gitarristen haben es ja schon leicht: Wenn wir mal die Tonart um ein Halbtönchen ändern wollen, schieben wir einfach die Finger einen Bund weiter und sehen dabei auch noch gut aus. Die Herren und Frauen Keyboarder müssen transponieren und umdenken, weshalb sie dann immer so angestrengt gucken.

Wenn allerdings offene Akkorde ins Spiel kommen oder uns einfach nicht der Sinn nach Barré-Akkorden steht, brauchen wir von der Saitenfront ein Hilfsmittel: den Kapodaster. Der greift dann für uns, und wir sehen weiter gut aus. Nur muss das Ding auch was taugen… wie der Ernie Ball Axis Capo.

Greift alles

Der kann zupacken: Ein Axis passt sowohl auf runde als auch auf flache Griffbretter, auf E-Gitarren und Akustikklampfen, sogar auf Siebensaiter. Und dabei brummt und schnarrt nichts.

Geht einhändig

Wenn zwischen den Songs die eine Hand die Pommesgabel macht (wie es sich gehört), nach einem fangfrischen Pils greift (wie es sich gehört) oder nach einem frisch gepressten Vitaminsaft (bitte, wer’s braucht), kann die andere immer noch den Kapodaster bedienen. Der Axis lässt sich einhändig lösen und wieder aufsetzen; es ist kein umständliches, vielfingriges Gefummel mit Spannverschlüssen nötig. Denn das sieht auch nicht mehr so gut aus.

Schick ist er auch

Den Axis gibt es in vier Farben, nämlich in klassischem Rock’n’Roll-Schwarz oder olympisch, also in Gold, Silber, Bronze. Wer will kann das gute Stück also sogar passend zu den Gigklamotten auswählen.