MUSIK MEYER - DER PREMIUM-MARKENVERTRIEB
MENÜ

DigiTech DOD Looking Glass

14.10.2019

Den ollen Witz kennen wir alle: „Vier Bier für die Männer vom Sägewerk.“ Ein Klassiker wie „Laufen zwei Musiker an einer Kneipe vorbei.“ Nun sind wir Rocker ja mit solcherlei durchaus vertraut. Also mit Kneipen, aber in gewisser Weise auch mit dem Problem des „Sägewerks“.

Denn wir gehen zwar ohne Distortion nicht aus dem Haus, aber dabei soll bitte nicht alles weggesägt werden. Da muss noch Klang drin sein, hat ja in den Sechzigern und Siebzigern auch geklappt. Eine natürliche Verzerrung reagiert auf den Attack in den Händen und die Feineinstellungen am Gerät, das soll es sein.

Das DigiTech DOD Looking Glass kann sowas. Das kleine, schicke Pedal im Metallgehäuse, gebaut in Kooperation mit Shoe Pedals, basiert auf einer FET-Schaltung und bietet neben zwei Gain-Stufen ein paar nette Tricks: So zähmt zum einen der neuartige Input-Filter zu höhenlastige Gitarren und räumt das Mittenspektrum auf. Zum anderen lassen dich die EQs den Bass vor der Verzerrung und Treble danach anpassen, was einen aufgeräumten, tighteren Sound ermöglicht. Low bass cut, baby, manchmal ganz hilfreich. Damit klingt das Looking Glass offen, transparent und im besten Sinne klassisch.